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Fotoalben
 


1. - 5. Mai 2003: Treffen mit MBSLK.de

 
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Erster Abend

 
 
2. Mai
 
 
3. Mai
 
 
Rhein in Flammen
 

      
Bilder vom
2. gemeinsamen Treffen mbslk.de mit SLK Roadster Club e.V.,1. - 4. Mai 2003, auf der Homepage von mbslk.de
 

Mehr Bilder des gemeinsamen Treffens auf der "Pixum"-Seite von Andreas Marschall

 

Die Vorfreude auf das 2. Gemeinschaftstreffen mit der Internet Community mbslk.de und uns war gegeben. Alain Blind hatte im Vorfeld allen Teilnehmern eine sehr aufwendige CD-ROM erstellt, die u.a. – als Film dargestellt – die Anfahrt zum Hotel, zur Waschanlage usw. enthielt.

Die Wetterprognosen waren relativ gut – am Wochenende über den 1. Mai sollte es gutes Wetter geben. Na ja, sollte...... Die Anfahrt verlief für die meisten nass. Aber mit Eintreffen am gebuchten Hotel Clostermanns Hof in Niederkassel kam auch die Sonne zum Vorschein! Das Hotel übertraf wohl die Vorstellung von uns allen – es war wie im Urlaub!

Die Hotelanlage war ein alter Bauerhof, der nach und nach edelst restauriert wurde. So gab es sowohl im Außenbereich als auch in der Hotelanlage einen Innenhof.

 

Donnerstag, 1. Mai

Für den Donnerstag war eine Kolonnenfahrt durch den McDonald McDrive angedacht. Also setzten sich 12 SLK in Bewegung und fuhren zu McDonalds. Es war eine Augenweide und bei McDonalds gab es staunende Gesichter. „Ja was ist denn hier los? Alles Mercedes?“ Nach dem der ein oder andere den geliebten Hamburger gegessen hatte setzten wir uns wieder in Bewegung zum Hotel.

Für 20.00 h war der Empfang angesagt. Nach und nach trudelten die letzten Teilnehmer ein. Das Hotel hatte einen ganz tollen Empfang im Wintergarten vorbereitet – und es gab Sekt und ein kleines Kanapee Büffet auf Kosten des Hauses. Nachdem Torsten einiges zum Ablauf des Treffens gesagt hatte, zogen wir in die Gaststube Closterstube um. Hier wurde á la carte gegessen. Dieter Blind, dem wir ein ganz, ganz dickes Dankeschön sagen, hatte sich mal wieder etwas einfallen lassen. Er hatte einen großen Karton mit SLK Modellen, T-Shirts usw. mitgebracht, die nun unter den Teilnehmern verlost wurden. Dabei hatten wir viel Spaß und es wurde auch wieder viel gelacht. Vor allem, wenn ein sehr gut durchtrainierter Männerkörper ein T-Shirt in Größe S vorführt. Die Vorfreude auf die nächsten Tage war gegeben.

 

Freitag, 2. Mai

Nachdem wir schon mit Sonnenstrahlen geweckt wurden, stand der guten Laune nichts im Wege. Zuerst stand in Bonn das Haus der Geschichte auf dem Programm. Das Haus der Geschichte zeigt in einer Dauerausstellung deutsche Zeitgeschichte vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis in die Gegenwart. Die Ausstellung ist chronologisch gegliedert, sie bietet einen Weg mit visuellen und akustischen Eindrücken. Das Museum präsentiert Politik-, Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte, Lebendbedingungen des Alltags sowie wichtige Aspekte aus Kunst und Kultur. In 2 Gruppen erlebten wir eine sachkundige Führung. Die Zeit verging zu schnell und wir waren und einig – hier müssen wir noch mal wieder hin.

Nach dem Museum stand „Freizeit“ auf dem Programm. Einige nutzen diese zum weiteren Museumsbesuch, andere bummelten durch Bonn und ein Teil nutzte den Einkauf bei Hans Riegel. Hans Riegel? HARIBO!

Um 14.30 h trafen wir uns zur Abfahrt zur RKG nach Siegburg. Auch hier hatte Dieter Blind eine weitere Überraschung parat – einen Tag vor der offiziellen Vorstellung bekamen wir das neue CLK Cabrio zu sehen. Wir stärkten uns bei Kaffee und Kuchen und als Highlight gab es Pralines mit einem Mercedes Stern. Ganz lange hatten wir keine Zeit: um 18.30 h starteten wir zum Contra Kreis Theater nach Bonn. Hier wartete das Stück „Einmal nicht aufgepasst“ mit Jochen Busse u. a. auf uns. Schutzengel Engelbert, in diesem Fall Jochen Busse, hat ein Problem. Sein Revisor macht ihn ziemlich barsch darauf aufmerksam, dass er seine Schützlinge auf Erden seit längerer Zeit sträflich vernachlässigt. Vor allem ein junges Mädchen – Sarah von Hohenlindt. Die steckt nämlich in mächtigen Schwierigkeiten. Schweren Herzens begibt sich der ewig nörgelnde Beamtenengel darauf hinunter zu den Menschen. Hier lebt die süße 25-jährige Sarah ein bislang unbeschwertes Studenten-Lodderleben mit dem Fahrradkurier und Hip Hopper Benni. Was sich aber schlagartig ändert, als ihre Mutter anruft und völlig überraschend ihren Besuch ankündigt – Panik pur!

Ich glaube im Namen aller sagen zu können: Das war das Highlight des Treffens! Selten haben wir so viel gelacht! Uns taten vom Klatschen die Hände weh. Es war ein unvergesslicher Abend. Nach der Vorstellung hatten wir noch das Vergnügen, dass Jochen Busse zu uns kam. So stand auch dem gemeinsamen Erinnerungsfoto nichts im Weg. Wir haben uns übrigens sagen lassen, dass Jochen Busse in der samstags Vorstellung gefragt hätte, wo denn diesesmal die Mercedes-Fans mit ihren Ferraris wären :-)

Nach der Vorstellung fuhr ein Teil noch zum Essen und die anderen zogen die Hotelbar vor, die eigens für uns nochmals öffnete. Für nachts war Sturm angesagt, die Wetterprognosen waren nicht berauschend.

 

Samstag, 3. Mai

Den Sturm haben wir nachts nicht mitbekommen. Als wir los fuhren war es etwas bedeckt, aber trocken. Ziel war die Tropfsteinhöhle in Wiehl. Über schöne kleine Sträßchen fuhren wir nach Wiehl. Auch hier wurden wir in 2 Gruppen durch die Tropfsteinhöhle geführt. Die Tropfsteinhöhle wurde bereits im Jahre 1927 zur Besichtigung für die Öffentlichkeit freigegeben.  Das ein oder andere behält man ja im Rahmen des Vortrages, so z.B., dass man die von den Decken herabhängenden Tropfsteine „Stalaktiten“ nennt, die Gebilde, die von unten nach oben wachsen heißen „Stalagmiten“. Recht ungewöhnlich war, dass ein Höhlenraum – das ist kein Scherz – als Standesamt von Wiehl genutzt werden kann.

Nach der Besichtigung wurde Mittag gegessen. Danach ging es über kleine Straßen zurück zum Hotel, wo gegen 17.00 h die Abfahrt nach Königswinter geplant war. Gegen 18.00 h kam der Bus in Königswinter an und wir betraten das Schiff „Rheinfels“. Um Mitternacht sollten wir zurück sein. Vermutlich hat sich niemand so richtig etwas unter der Schiffstour vorstellen können. 6 Stunden auf dem Wasser? Kurz nach der Abfahrt wurde uns unser kalt/warmes Büffet serviert. Leckeres Essen ohne Ende! Von den großen Portionen hätten noch einige satt werden können. Man soll gar nicht meinen, was auf einem eher kleinen Schiff, wir waren mit 54 Personen unterwegs, serviert werden kann.

Wir erfuhren, dass insgesamt 54 Schiffe auf dem Rhein waren. Unsere Fahrt ging 3 Stunden Richtung Koblenz, da wurde gedreht und dann formatierten sich die Schiffe in einer vorgegebenen Reihenfolge. Um Punkt 21.35 h gab die Wasserschutzpolizei das Startzeichen zum losfahren und dann fuhren die Schiffe nacheinander Richtung Bonn zu den Rheinauen. Für unser Schiff bedeutete das, dass wir um 21.00 h wendeten und den Rückweg fuhren. An den Uferrändern war die Hölle los, reinste Volksfeste, kleine und größere Feuerwerke, winkende Menschen. So ging das bis Bonn weiter, wo ein großes Feuerwerk den krönenden Abschluss bildete.

Gegen Mitternacht legten wir an, der Bus, der uns zum Hotel bringen sollte, wartete bereits.

 

Sonntag, 4.Mai

Am Sonntag wartete leider „nur“ noch das Frühstück auf uns. In der Clique wären wir auch gerne noch ein paar Tage zusammen geblieben. Aber alles hat einmal ein Ende. Und alle waren sich einig – es war ein super Wochenende mit vielen Highlights!



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