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Fotoalben
 


29. Mai - 1. Juni 2003: Hochsauerland-Tour

 
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Ausfahrtbilder

 


Alle Bilder auf der "Pixum"-Seite von Andreas Marschall
 

Donnerstag (Ankunft)

Sauerland – Land der Tausend Berge, es ist wirklich war! Am Donnerstag, so gegen Mittag trafen wir bei strahlendem Sonnenschein in unserem Hotel in Rimberg ein. Nach einem leckeren Mittagessen und anschließendem Kaffee (mit Eis und Erdbeerbecher) warteten wir auf die anderen SLK-Fahrer, die so nach und nach eintrafen, so das es schon eine gemütliche Runde wurde.

Franz-Josef und Waltraud boten spontan noch eine Sauerland-Kennenlern-Fahrt an, die von uns begeistert angenommen wurde. So kurvten wir etwa eine Stunde durch diese herrliche Landschaft. Super!

Abends, nach gemeinsamen Futterfassen, hatte Franz-Josef für uns die Weinstube reserviert. Nachdem wir sie sofort für unseren gesamten Aufenthalt mit Beschlag belegten und möbelmäßig für uns umrüsteten, saßen wir bei gemütlichem Plausch zusammen und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

 

Freitag

Der Freitag begann für einige von uns im Schwimmbad. Nach einem reichhaltigen Frühstück, bei dem wirklich nichts fehlte, versammelten wir uns für unsere Ausfahrt. Der liebe Gott meinte es wieder gut. Das Wetter war Spitze, die Stimmung bestens und wir starteten quer durchs Sauerland. Olpe, Winterberg, Bad Berleburg, Kahler Asten, um nur einige wichtige Punkte zu nennen, lernten wir auf ca. 150 km kennen. Hier ein besonderes Lob! Die Tour war so gut geplant, dass genug Zeit für Pipipausen, gemütliches Kaffeetrinken mit anschließendem Nutzen der Sommerrodelbahn in Winterberg und die Besichtigung des Besuchererzbergwerkes blieb.

 

Samstag

Rundfahrt: Rimberg – Rhein-Weser-Turm – Bad Berleburg – Kahler Asten – Winkhausen – Rimberg.

Nach einigen Schwimmrunden im schönen Hallenbad unseres Hotels und einem ausgiebigen Frühstück starteten bei strahlendem Sonnenschein um 8.30 Uhr bei 21 °C sechs SLK zur zweiten Tagestour. Über Bad Fredeburg erreichten wir Werpe mit der ältesten Kirche des Sauerlandes. Wir fahren eine Strecke durch herrlichen Mischwald mit den nicht zu übersehenden zahlreichen Fichtenschonungen links und rechts der Straße. Hier wachsen unsere Weihnachtsbäume heran.

Die Orte hinterlassen durch ihre weißen Fassaden mit dem schwarzen Fachwerk und den Naturschieferdächern einen ansprechenden Eindruck. Besonders Schmallenberg mit seinem mittelalterlichen Stadtkern ist zu erwähnen, denn von den Schmallenberger Dörfern wurden neun Orte mit der Goldmedaille im Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ ausgezeichnet. Am Rhein-Weser-Turm rasten wir kurz. Der Turm markiert die Wasserscheide zwischen Rhein und Weser und ist beliebtes Ausflugsziel. Danach durchqueren wir das Wittgensteiner Land und erreichen nach ca. 30 Kilometern Bad Berleburg am Rothaargebirge, wo eine Schlossbesichtigung geplant ist. Aufgrund einer Sondergenehmigung von der Schlossverwaltung stellen wir unsere Roadster in einer Reihe auf den Schlosshof – es sieht prächtig aus!

Ein potentielles neues Clubmitglied sieht uns, kommt sofort in den Schlosshof und ist begeistert. Heinz Caspers, unser 2. Vorsitzender, sichert ihm entsprechende Clubunterlagen zu. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Club!

Das Schloss derer von Sayn-Wittgenstein-Berleburg macht auch heute noch einen bewohnten Eindruck und hat Jagdschloss-Charakter. Es wird für Konzerte, Empfänge und Familienfeiern genutzt. Im zweiten Stock bewohnt die Mutter des Fürsten noch einen Trakt. Der Hausherr selbst wohnt mit seiner Familie in einem schönen Nebengebäude, der ehemaligen Münze. Die geführte Schlossbesichtigung war sehr informativ.

Für den Nachmittag ist wein weiterer Stopp auf dem Kahlen Asten geplant. Also auf zur kurvenreichen Anfahrt. Auf dem Kahlen Asten in 841 m über NN befindet sich eine Wetterstation. Wir durchwandern die Hochfläche mit ihrem weiten Blaubeeren- und Heidebewuchs und finden letztlich auch noch die „Lenne-Quelle“.

Jetzt freuen sich alle auf das nächste Ziel. Es geht wieder in Richtung Schmallenberg nach Winkhausen in das schöne „Café am Golfplatz“. In gemütlicher Runde genießen wir Kaffee und Kuchen. Das tut bei den Temperaturen und nach der kurvenreichen Strecke richtig gut. Gegen Abend geht es auf direktem Weg wieder ins Hotel zurück.

Auch den letzten Abend verbringen wir in gewohnter Runden in der für uns reservierten Weinstube und lassen den Tag noch einmal Revue passieren.

 

Zusammenfassend erwähnt Günther, dass er – wie viele andere auch – vom Sauerland mit seinen zahlreichen Bergen und kurvenreichen Strecken, sowie den touristisch erschlossenen Orten, sehr positiv überrascht ist. Lobend erwähnt wurde die exzellente Planung von Waltraud und Franz-Josef, angefangen vom Hotel mit seinen Parkmöglichkeiten bis zu den gelungenen Ausfahrten mit den ansprechenden Zwischenstopps.

Mit vollen Gläsern und mit einem herzlichen Dankeschön stoßen wir mit Waltraud und Franz-Josef an.



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