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Fotoalben
 


14. - 16. Juli 2006: Treffen in der Altmark

 
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Freitagabend

 
 

Bilder vom Samstag

 
Bei der Baumkuchenherstellung
 
Besichtigung des Langobardendorfes Zethlingen
 
Impressionen während der Ausfahrt
 


Weitere Fotos
des Treffens von Andreas


Weitere Fotos
des Treffens von Stefan

 

von Katja Zufall-Schmidt und Robert Schmidt

Wieder einmal war es soweit, die Koffer wurden gepackt und auf ging es zu einem SLK - Treffen in die Altmark und zwar in das kleine Städtchen Salzwedel. Für uns Franken nicht grad um die Ecke, aber die Wiedersehensfreude mit lieben Menschen macht so eine lange Fahrt immer wieder wett.

Für den Anreisetag stand am Freitagnachmittag eine kleine Kaffeeausfahrt zum Arendsee an, die von einigen früh Angekommenen auch gern angenommen wurde. Leider waren wir nicht dabei, aber ich habe mir sagen lassen, dass es sehr schön war. Am Abend trafen wir uns dann alle zum Begrüßungscocktail und einem leckeren Menü im Hotel. Dieses Treffen stand unter einem besonderen Stern. Frank und Evelin Prondzinski feierten ihren 20. Hochzeitstag. Anke Ebersberger-Maul überreichte einen Geschenkkorb vom Club und Rolf Fellermann fand die passenden Worte für das Ereignis. Darauf hin schmissen Frank und Evelin eine Runde Flüssiges und der Abend konnte lustig weitergehen. Es wurde wie gewohnt eine lange Nacht.

Am nächsten Morgen stand dann gleich nach dem Frühstück eine leckere Sache auf dem Programm. Die Besichtigung der echten Salzwedeler Baumkuchenproduktion. Der Besitzer der Firma wusste interessant von früher und heute zu erzählen, dann ließ er uns Baumkuchen in allen Variationen probieren und was besonders wichtig ist, wir wissen jetzt wie ein Baumkuchen richtig geschnitten wird. Die Fahrt ging weiter, durch kleine Dörfer mit wunderschönen Fachwerkbauten unserem nächsten Ziel entgegen. Wir besuchten die Langobardenwerkstatt in Zethlingen. Werkstatt finde ich jetzt etwas untertrieben. Es ist ein nachgebautes Dorf mit einem Palisadenzaun herum, in dem das Leben der Langobarden aus den ersten Jahrhunderten nach Christi nachempfunden werden soll. Auf dem Zethlinger Mühlenberg befindet sich der größte bekannte Friedhof der Altmark aus dieser Zeit. Bis jetzt konnten mehr als 1800 Gräber wissenschaftlich erfasst werden. 1990 erstand die Werkstatt dort, die vor allem museumspädagogische Arbeit leistet. Nebenbei entwickelt sie sich auch zu einem touristischem Anziehungspunkt. Bei so genannten Aktionstagen werden historische Handwerkstechniken, wie weben, töpfern, Bogen schießen, Lederarbeiten, Stoffe färben... , sowie die Methoden der Nahrungszubereitung gezeigt. Danach kann alles auch ausprobiert werden. Die Führung war sehr interessant und wir hätten noch länger dort verweilen können, aber die Sonne trieb uns zu unserer nächsten Kaffeepause nach Hitzacker. Auch dies ein kleines Städtchen mit viel Fachwerk, liebevoll restauriert. Nach großen Eisbechern ging es dann auf kleinen Strassen und versteckten Wegen zurück zum Hotel, wo wir den Tag bei einem 4 - Gänge - Menu ausklingen ließen.

Der Sonntag Morgen war wieder einmal viel zu schnell da, alle in Aufbruchstimmung, aber in Vorfreude auf das nächste Treffen.

Vielen Dank an Frank und Evelin, das Hotel war super und der Draht zum Wettergott muss ein ganz besonderer sein.



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