von Ruth Graf
Es war soweit!
Endlich stand die Urlaubswoche vor der Tür. Für uns
begann der Urlaub schon zwei Tage früher. Wir wollten
uns noch gerne vor Ort um einige Dinge kümmern. Bei
Regen fuhren wir von zu Hause mit einem blitzblanken SLK
los. Ich hatte den SLK vor Urlaubsantritt zur
Aufbereitung gebracht, er glänzte wie neu. Die Scheiben
bekamen eine Nanoversiegelung - der Regen sollte
abperlen. Sollte….. Ich kann nicht mehr sagen, wie oft
ich „Ich bekomme die Krise“ gesagt habe. Der
Scheibenwischer rubbelte ganz schrecklich über die
Frontscheibe und ich dachte „Hoffentlich geht da nicht
etwas kaputt“. Bei unserem ersten Tankstopp sah ich
dann, dass unser Leder nicht richtig bearbeitet war und
weiße Flecken hatte. Das war die passende
Urlaubsstimmung. (Nach Rückkehr brachte in den SLK
nochmals in die Werkstatt, das Leder ist wieder ok und
die Versiegelung ist größtenteils wieder ab. Nie wieder
Nanoversiegelung!)
Als wir die A7
verließen konnten wir das Dach öffnen. Das ging
allerdings auch nur, weil wir die Ausfahrtunterlagen
schon vorab zum Hotel Weisseespitze geschickt hatten.
Endlich: Sonne – keinen quietschenden Scheibenwischer -
Urlaubsstimmung. Bis zum Hotel konnten wir offen fahren
und die Berge genießen.
Am Hotel
angekommen, checkten wir ein und der Hunger plagte uns,
wir gingen früh zum Abendessen. 4 Gänge – wie sollen wir
diese Woche bloß ohne starke Gewichtszunahme überstehen?
Am Nebentisch saßen fünf Engländer. Einer erinnerte mich
sehr stark an Mr. Bean, alleine schon wegen seiner
Gestik. Am nächsten morgen, nach dem Frühstück, meinte
Siggi „Mr. Bean läuft mit Kartenmaterial herum, der geht
nun bestimmt wandern.“ Als wir nach dem Frühstück vor
dem Hotel waren, sah ich Motorräder mit englischen
Kennzeichen aus der Garage fahren. Ihr könnt euch
denken, dass ich da doch recht sparsam geguckt habe. Von
wegen, Mr. Bean geht wandern. Die fünf Engländer begaben
sich mit ihren Motorrädern auf den Heimweg. Ich muss
aber doch zugeben, dass mein Herz beim Anblick der
Motorräder höher schlug.
Siggi Herz schlug
beim Anblick des Porsche Carrera GT, der vor dem Hotel
stand, höher und warf mir einen etwas entsetzen Blick
zu, als ich im sagte „Den find ich gar nicht so schick“.
Ich wusste gar nicht, wie teuer so ein GT ist. Na ja,
aber nicht alles was teuer ist, muss hübsch sein.
Vormittags war mit
dem Hotelchef Charly Lagebesprechung. Als alte
Motorradhasen hatten wir von Anfang an einen guten Draht
und es gab einen regen Austausch. Wie es unter
Motorradfahrern üblich ist, gingen wir schnell zum „Du“
über. Das Hotel Weisseespitze, übrigens das erste Rolli
Hotel in den Alpen, hat einen umgebauten SLK R 171, der
es Rollstuhlfahrern ermöglicht, mit Handgas das Auto zu
fahren. Im Bekanntenkreis der Familie Hafele gibt es
vier Motorradfahrer, die durch unfallbedingt
Querschnittsgelähmt sind. Zwei davon fahren wieder
Motorrad. Für unsere „Motorrad Gegner“ möchte ich
einfach nur anmerken, dass nicht immer die
Motorradfahrer an solchen Unfällen Schuld sein müssen.
Ich denke, wir sind uns der Gefahr durchaus bewusst,
aber oftmals unterschätzen die Autofahrer die
Motorradfahrer. Oder es gibt Gegner, die ohne Rücksicht
auf Verluste fahren. Mich hat ein Autofahrer auf die
übelste Weise abgedrängt. Bei der Gerichtsverhandlung
sagte er dann „Er hätte nicht gewusst, dass eine Frau
Motorrad fährt.“ Den Sinn hat keine verstanden. Das aber
nur am Rande erwähnt.
Charly erzählte
uns dann, wie die Kontakte zu DaimlerChrysler entstanden
sind. Seit vielen Jahren kommen Mitarbeiter ins
Kaunertal und führen Versuchsfahrten durch. Zu einigen
Mitarbeiten ist ein privater Kontakt entstanden. Einige
von ihnen sind Motorradfahrer, daraus entstanden weitere
Kontakte. Erste Motorradtouren wurden gefahren und
dadurch kam es zum Cabriohotel. Als Charly das erzählte,
musste ich an unsere Urlaubswoche 2000 in Scuol
(Schweiz) denken. Da fuhren wir etwas rasanter die Pässe
rauf und runter und am Zollhäuschen sagten Grenzbeamte
„Schau an… sie testen wieder…..“
Nachdem also die
Abwicklung besprochen war, starteten Siggi und ich ins
Shoppingparadies Samnaun. Hier kann man zollfrei
einkaufen, wovon wir auch ausgiebig Gebrauch machten.
Der Liter Super kostet in Samnaun übrigens nur 91 Cent,
in Österreich 1,18 Euro. Offen, mit traumhaftem Blick
auf die Berge, fuhren wir durchs Ötztal, Pitztal über
die Pillerhöhe zurück ins Kauntertal. Unser erster
sonniger Urlaubstag in Österreich neigte sich dem Ende
zu. Um 18 Uhr zeigte das Thermometer noch 20°C.
Sonntag, 1. Juli
2007
Bis zum Nachmittag
hatten wir noch Zeit, etwas zu unternehmen, bevor wir im
Hotel die Clubmitglieder begrüßen wollten. Heutiges Ziel
war der lustige Friedhof in Kramsach und die
Kristallwelten von Swarovski. Unsere Navi sagte uns
allerdings, dass wir ohne Autobahn für einen Weg um 300
Kilometer zu fahren hätten. Das ging nicht! Da würden
wir ja ganz spät abends ins Hotel kommen. Also kauften
wir uns für 7,60 Euro eine Autobahnvignette. Diese hatte
10 Tage Gültigkeit und erwies sich als gute Investition.
Die Hinfahrt zum
lustigen Friedhof ging über den Kaunerberg, Imst, Piller.
Links und rechts schneebedeckte Berge, 20°C, Sonne pur.
Traumhaft. Der lustige Friedhof ist ein Museumsfriedhof.
Würde jemand die im Museumsfriedhof zusammengetragenen
Grabinschriften und Marterlsprüche heute verwenden,
müsste er sich den Vorwurf gefallen lassen. pietätlos zu
sein. Aber vor einhundertfünfzig Jahren hatten sie
Menschen noch eine andere Beziehung zu Sterben und od.
Was heute möglichst verschwiegen wird, war damals in
aller Munde. So ist zum Beispiel auf den Inschriften zu
lesen:
Hier liegt die
Jungfer Rosalind, geboren als unerwünschtes Kind. Ihr
unbekannter Vater war Kapuziner-Pater.
Hier liegt
begraben unser Organist. Warum? Weil er gestorben ist.
Er lobte Gott zu allen Stunden. Der Stein ist oben und
er liegt unten.
Hier liegt mein
Weib. Gott sei’s gedankt, oft hat sie mit mir gezankt.
Oh lieber Wanderer geh gleich fort von hier sonst steht
sie auf und zankt mit Dir.
Man sah sehr viele
schmunzelnde Leute auf diesem Friedhof.
Auf dem Rückweg
fuhren wir nach Wattens zu Swarovski. Was soll ich dazu
schreiben? Sehr modern. Ich denke, man muss sehr moderne
Kunst mögen um sie zu interpretieren. Wir konnten es
nicht so wirklich. Da war der angrenzende Shop schon
viel interessanter. Von günstigem Schmuck bis zur sehr
exklusiven Handtasche – limitiert für 5.200 Euro – gab
es allerhand zu sehen.
Quer Feld ein ging
es zurück. An der Pillerhöhe erlebten wir Natur pur. 4
Jungs trieben 6 Kühe eine kleine Straße hinab. Die Jungs
zogen den Kühen an den Schwänzen – aber es spornte sie
nicht an, schneller zu gehen. Wie heißt es? Eine Kuh
macht muh, viele Kühe machen Mühe.
Wir fuhren noch
schnell zum tanken nach Samnaun. Dann zurück zum Hotel,
wo so nach und nach auch der Rest unserer Truppe
eintrudelte.
Um 18.00 Uhr
trafen wir uns zur Begrüßung. Zuerst erfolgte die
Begrüßung durch Charly, dem wir nachzogen. Er bot an,
dass wir den Hotel SLK R171 fahren könnten. Dieser hat
den bereits erwähnten Umbau. Am Freitag sollte eine
fahrerisch anspruchsvolle Tour gefahren werden, am
Samstag die Drei-Länder Tour Wir verteilten die
Ausfahrtunterlagen und eine kleines Begrüßungspäckchen.
Wie immer gibt es wohl am ersten Abend besonders viel zu
erzählen. Aufgrund der doch überwiegend langen Anreise
wurde es an diesem Abend nicht so spät. Außerdem lag die
erste gemeinsame Ausfahrt vor uns.
Gisela Feist
feierte somit am Sonntag ihren Geburtstag im Kreise der
SLK Roadster Club Mitglieder.
Montag, 2. Juli
2007
von Gisela Feist
Heute, am 2. Juli,
beginnt der Ausflug mit sechs SLK vom Hotel
Weisseespitze nach einem ausgiebigen Frühstück.
Die Dächer wurden
geöffnet, trotz leichten Regens. Ruth und Siggi führten
uns durch eine herrliche Bergwelt. Das Schlusslicht
machten Barbara und Andreas. Die Fahrt ging durch das
Kaunertal, über den Finstermünz Pass, durch idyllische
Straßen entlang an Felsen und kleinen Bächen und dem
schönen Inn in Richtung Reschenpass. Leider wurde der
Regen immer heftiger, so dass es mit Cabrio fahren
vorbei war. Aber das tat der Moral keinen Abbruch. Wir
überquerten einige Grenzen wie Südtirol und Tirol,
Österreich und Schweiz und kamen durch viele kleine,
sehr schöne Orte, zum Teil mit Burgen, Schlössern und
Burgruinen, die hoch in den Bergen lagen. Es war schade,
dass es ziemlich nebelig war und der Regen immer stärker
wurde. Am Reschensee entlang ging es über zahlreiche
Serpentinen in schwindelnde Höhe aufs Stilfser Joch. Es
war gigantisch, auf einer Höhe von 2757 m mit dem Auto
zu fahren. Leider war die Fernsicht durch den Regen
verhindert. Um 11.30 Uhr erreichten wir die Passhöhe und
legten eine Mittagspause ein. Um 13.45 Uhr ging es
wieder bei 2,5 °C und Schneeregen mit Gewitter über
Bormio und Reschenpass zurück ins Kaunertal. Wer wollte,
konnte sich dann im Hotel mit Kaffee und Kuchen
beköstigen. Am Abend begannen um 19.00 Uhr das Essen und
ein gemütliches Zusammensein. Es war wieder einmal ein
unvergesslicher, schöner Tag. Herzlichen Dank an Siggi
und Ruth für ihre Bemühungen.
Dienstag, 3. Juli
2007
von Ruth Graf
Heute war ein
freier Tag, den jeder auf seine Art und Weise
verbrachte. Einige fuhren nach Meran, zur
Gletscherstraße oder nach Liechtenstein. Manche nutzen
den Tag, um nach Samnaun zu fahren oder es war einfach
nur faulenzen angesagt. Am Abend trafen wir uns zum
gemeinsamen Abendessen wieder. Barbara hatte am Montag
die Idee, dass wir am Dienstag im Nachbarort an einer
Schnapsverkostung teilnehmen könnten. Etwa die Hälfte
der Clique hatte Lust dazu. Charly bot sich an, uns mit
dem Bus zur Verkostung zu fahren und er würde uns auch
wieder abholen. Seit diesem Dienstag, ist bei einigen
von uns nun jeder Tag Dienstag – denn nur dienstags ist
Schnapsverkostung. Frau Kofler erzählte uns in einer
sehr netten und lockeren Art den Weg von der Frucht bis
zur Flasche. Wenn man bedenkt, dass man aus 150 kg
Früchten nur 2 Liter Schnaps herstellen kann, dann
wundert es nicht, dass einige Brände nicht ganz günstig
sind. Ausgiebig durften wir die edlen Brände kosten!
Nachdem wir uns dann mit Bränden für zu Hause versorgt
hatten, holte uns Charly wieder ab und wir ließen den
Abend an der Hotelbar ausklingen.
Mittwoch, 4. Juli
2007 Klassische Silvretta Tour des SLK Roadster Club
e.V.
von Renate Müller
Wir starten mit 8
blitzsauberen Roadstern. Leider regnet es ein wenig, so
dass die Dächer zubleiben. Die Routenführung hat heute
unser Gastgeber, Charly Hafele, der Wirt unseren
Sporthotels Weisseespitze, übernommen. Also müssen wir
ihm nur folgen.
Es geht durch das
Kauertal Richtung Prutz; dann weiter auf der BS 171,
entlang des Inn, nach Landeck. Es ist jetzt 10.25 Uhr –
strahlender Sonnenschein, also Dächer auf und es geht
„oben ohne“ weiter. Kurz vor Plans – an einer Baustelle
– haben einige von uns eine Alternativ-Route entdeckt,
aber ab Galtür sind wir wieder vereint.
Unser Weg führt
uns nun durch den wunderschönen Ort „Tobadill“ ins
Paznauntal. Tobadill liegt 1.136 m hoch dicht am Hang,
gegenüber erblicke ich Schloss Wiesberg und die
imposante Trisanna-Brücke.
Im unteren Paznaun
sind die Hänge so steil, dass die Häuser überwiegend an
den Hängen kauern. Trisanna-aufwärts weitet sich das Tal
und Ischgl liegt wie eine Insel inmitten von Bergweisen.
Über Mathon erreichen wir Galtür. Und allen noch in
trauriger Erinnerung an das schwere Lawinenunglück von
1999, bei dem 22 Häuser verschüttet wurden und 8
Menschen den Tod fanden. Für uns, die unten im Tal
stehen und den Berghang hinaufblicken, ist es
unvorstellbar, dass sich eine so riesige Lawine bis ins
Dorf wälzen konnte und alles unter sich begrub.
Jetzt heißt es für
uns, die Bieler-Höhe mit ihrem 2036 m zu stürmen. Auf
der Passhöhe befindet sich der Silvretta Stausee, der
zur Stromgewinnung genutzt wird. Vor uns liegt die
Silvretta-Hochalpenstraße, über die wir die Passhöhe
erreichen.
Diese alpine
Strasse verbindet das Montafon mit dem Paznauntal. Sie
liegt zwischen den Gebirgszügen des Piz Buin (3312 m),
dem Fluchthorn (3399 m) und der Kuchenspitze (3170 m).
Nach der
Mautstelle befahren wir nun diese berühmte Strasse.
Leider lässt uns Petrus im Stich. Die Sicht ist nicht
optimal. Anfangs hat man den Eindruck, durch einen
Naturpark zu fahren, dann aber lichtet sich der
Baumbestand und weite Almwiesen mit grasenden Kühen
begleiten unseren Weg. Auf der Passhöhe angekommen,
bestaunen wir erst einmal die umliegenden
„Dreitausender“ und machen dann im Restaurant Silvretta
Stausee eine Mittagspause.
Frisch gestärkt,
bewältigen unsere Piloten die 43 km lange
Montafonabfahrt – mit 30 Kurven auf 985 m – sportlich
wie immer. Anfangs geht die Fahrt noch an Wiesen mit
weidenden Kühen, Ziegen und Pferden vorbei; doch dann
geht es bergab in eine dicht bewaldete Schlucht, wie in
ein Urtal. Eine völlig andere Landschaft. Selbst der
Waldboden ist dicht mit Moos, Farnen, Giersch und
anderen Kräutern bedeckt.
Über Gaschurn St.
Gallenkirch und Schruns fahren wir in Richtung Bludens.
Von Bludens über St. Christoph setzen wir die Route über
St. Anton und Arlbergpass in Richtung Landeck fort.
In Landeck endlich
wieder Sonnenschein, also Dächer runter und den
Fahrtwind genießen. Kurz nach Imst erreichen wir das
Pitztal, das zwischen Ötztal und Kaunertal liegt. Unser
jetziges Ziel ist die Piller Höhe. Mit ihren 1558 m
verbindet sie das obere Inntal mit dem Pitztal.
Eine schmale
Strasse führt uns – wie immer kurvenreich – durch ein
Naturschutzgebiet und plötzlich lichtet sich der Wald
und vor uns auf einer schönen Almwiese, ist ein vom
Hotel angerichtetes „Picknick“ angesagt. Karin Hafele,
unsere Gastgeberin, und Christian, die rechte Hand des
Hauses, haben alles vorbereitet. Die ist – zumal jetzt
bei strahlendem Sonnenschein – eine gelungene
Überraschung für uns alle! An alles ist gedacht, sogar
an Handtücher zum Abtrocknen nach dem Kneippbad. Wir
genießen diesen Nachmittag am plätschernden Bergbach.
Von Piller aus
treten wir die Rückfahrt zu unserem Hotel Weisseespitze
an. In Serpentinen gleiten wir auf einer schmalen Straße
abwärts, vorbei am so genannten „Gacher Blick“. Von hier
hat man einen überwältigenden Ausblick auf das 700m
tiefer gelegene Inntal und die Berg des Kaunergrats.
Wir alle sagen:
„Danke Charly“ für diese so schöne kurvenreiche Route
und für den Sonnenschein beim Picknick. Es war ein
schöner Tag!
Donnerstag, 5.
Juli 2007
von Ruth Graf
Heute war wieder
ein freier Tag, den - wie am Dienstag - einige auf der
Gletscherstraße, in Meran oder im Umland verbrachten.
Wir fuhren zur Gletscherstraße und zwischen Kehre 7 und
6 sahen wir Murmeltiere. Mama und Papa mit ihren
Kindern! Traumhaft!
Am Abend
Donnerstag stießen die letzten Teilnehmer zu uns. Nun
waren wir vollzählig und wir konnten auch gleich neue
Mitglieder begrüßen.
Am Mittwoch vor
unserer Abfahrt uns Kaunertal rief mich Hans Peter
Holschuh an. Hans Peter und Rita waren gerade Mitglied
bei uns geworden und wollten mit ins Kaunertal. Sie
hätten das Hotel schon gebucht. Kein Problem. Wir
freuten uns.
Donnerstags kamen
sie ins Kaunertal und erzählten dann, über welchen Weg
sie zu uns gekommen sind. Vor längerer Zeit hatten sie
bereits das Wochenende im Kaunertal gebucht und durch
Zufall erfuhren sie, dass wir unser Treffen dort hätten.
Also entschlossen sie sich zur Mitgliedschaft. Das fand
ich toll.
Allerdings muss
die teilweise regnerische Anfahrt und der Freitag
(Ausfahrt bei Regen) für Hans Peter ganz schrecklich
gewesen sein. Sein jetziger SLK ist 2 Jahre alt, hat
etwas über 20.000 km gelaufen - und hatte bis dahin noch
keinen Tropfen Wasser gesehen! So erging es seinem R170,
9 Jahre alt, auch. Hans Peter und Rita: das ist nun
Vergangenheit! Wir fahren bei jedem Wetter - auch bei
-6°C und 1 Meter Schnee :-)
Nach dem
Abendessen wurde wieder gemütlich geklönt und die
Vorfreude auf die Ausfahrt am Freitag war gegeben.
Freitag, 6. Juli
2007 Von der Ötztaler zur „Airbus-Tour“; wie alles
begann…
von Madelaine &
Christoph Fox
Leider begann der
Freitagmorgen regnerisch, als wir uns vor dem
wunderschönen Hotel Weisseespitze versammelten. Wir
lauschten den Worten unseres Tourführers Charly, der uns
aber bereits Hoffnung machte, dass das Wetter auf der
Ötztaler Tour durchaus besser werden könnte. Als wir
losfuhren, war es allerdings noch ein Trauerspiel,
besonders als wir daran dachten, dass wir eine Unmenge
an Serpentinen fahren würden, was bei nasser Strasse
leider weniger lustig erschien. Wir fuhren aber trotz
allem guten Mutes los, da die Stimmung an sich, was man
auch schon am vorherigen Abend merkte, echt toll war.
Wir fuhren vom Hotel aus über die Piller Höhe durchs
Pitztal nach Imst und von dort aus nach Oetz. Hier gab
Charly dann dass Zeichen, dass wir frei fahren durften,
um uns dann auf dem Kühtaisattel wieder zu treffen und
gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Es kristallisierte
sich nun schnell heraus, dass sich die Gruppe in 2
Kategorien aufspaltete: 1. die “sinn- und willenlosen
gaskranken Raser“ und 2. die “unverbesserlichen,
trantütigen Schleicher“ Aber ich glaube jeder hatte bei
der Auffahrt schon zum ersten Mal richtig Spaß, obwohl
die Strasse immer noch sehr feucht war. Als wir oben
anhielten, konnten wir uns, je nach Verlangen, im
Kühtaitaler Dorfstadl ein wenig abkühlen oder aufwärmen.
Nach einer halben Stunde und einer erneuten Einweisung
durch Charly über den weiteren Verlauf der Strecke, ging
es immer noch geschlossen weiter, obwohl es schon ein
bisschen aufgeklart war. Nach einer kurzen Fahrstrecke
hielten wir dann an, um bei immer besser werdendem
Wetter endlich die Luken zu öffnen! Frischluft, toll….
Weiter führte uns die Reise über Innsbruck auf die Alte
Brennerstrasse. Wir cruisten gemütlich dahin, als wir
plötzlich sahen, das Alena und Thomas an einer
Tankstelle abbogen um, wie wir im nach hinein erfuhren,
die Sextanerblase von Thomas zufrieden zu stellen.
Charly nutzte die Gelegenheit um an einem Kiosk generell
eine kurze Pause einzulegen. Mit Entsetzen stellten wir
nach kurzem fest, dass jeder Alena und Thomas hatte
vorbeifahren sehen, sie aber nicht auf den Parkplatz
abgebogen waren. Sie gehörten, genau wie Madelaine und
ich, halt zur Kategorie 1 (s.o.), aber ein Anruf von
Ruth holte sie zur Gruppe zurück. Nun ging es nach
kurzer Zeit wieder frei fahrend, auf den 2094 m hoch
gelegenen Jaufenpass. Jetzt machte das fahren richtig
Spaß, nachdem die Strasse völlig abgetrocknet war. Auf
der Passhöhe angekommen, erzählte Charly einige
interessante Details zu der Gegend. Da ab ca. 2000 m die
Baumgrenze beginnt, ist die Vegetation schon recht
spärlich, aber diese Pflanzen die sich dort angesiedelt
haben, halten einen Temperaturunterschied von bis zu
100° aus (+ 40° im Sommer und – 60° im Winter); zudem
verläuft direkt am Jaufenpass die europäische
Wasserscheide! Diese und mehr interessante Infos hatten
wir also zu verarbeiten, bevor es den Pass wieder runter
zu unserer wohlverdienten Mittagepause ging. Bei der
Abfahrt kam die große Stunde von Andreas. Da er vorweg
fuhr und er ebenfalls zur Kategorie 1 gehörte, schloss
er recht zügig auf einen Audi A6 auf, der aber keine
Anstalten machte ein wenig Platz zu machen. Genau das
Gegenteil war der Fall; er fuhr Kampflinie, immer in der
Straßenmitte. Als dann eine übersichtliche Stelle kam,
schaffte es Andreas, kurz vorm Ende der Abfahrt, doch
noch an ihm vorbeizukommen, was ihn dazu veranlasste die
berühmte “Alonsofaust“ bei der Vorbeifahrt einmal selber
auszuprobieren. Die erste Gruppe hatte trotz allem einen
gewaltigen Abstand auf die nachfolgenden, da hier wie
schon oft erlebt, das Airbus-Prinzip durchgeführt wurde
(langsam fahren und so viel Platz lassen, dass auch ein
Airbus dazwischen landen könnte). Dieses war aber erst
das Vorgeplänkel, da es jemanden gab, der dieses am
Samstag noch einmal toppte :-) Wohlbehalten und mit
genügend Hunger gesegnet kamen aber alle, so gegen 14:00
Uhr, am Brückenwirt an. Jeder war hinterher froh, dass
er die riesigen Portionen, die auch noch hervorragend
schmeckten, bis 15:00 Uhr aufgegessen hatte. Gesättigt
und mit einer netten Geschichte * über den Ötzi
gesegnet, begaben wir uns auf den letzten Teil der
Strecke, der zunächst mit einer Herausforderung begann.
Die zu befahrende Strasse war so eng, dass über mehrere
Kilometer nur Platz für 1 Auto war. Zum Glück, hielt
sich der Gegenverkehr in Grenzen, so dass wir im
Anschluss mit wiederum freier Fahrt das 2509 m hohe
Timmelsjoch erklommen. Oben angekommen war es bitter
kalt und es lag noch überall Schnee am Straßenrand. Nach
einer „kurzen“ Wartezeit auf Gruppe 2, fuhren wir
deshalb schnell weiter, was dann Ruth, die vorweg fuhr,
wörtlich nahm. In dem hoteleigenen 200er war sie bis zur
Mautstation nämlich wirklich zügig unterwegs, was sich
erst am nächsten Tag, mit geändertem Beifahrer, ändern
sollte. Dort lud uns Charly noch auf einen Kaffee auf
seine Kosten an einem kleinen Kiosk ein, um sich danach
mit den Worten zu verabschieden, dass die offizielle
Tour hier endet und jeder selbständig die restlichen 95
km durch das Ötztal zurückfahren sollte. Dieses Stück
zog sich noch arg, aber es gelang allen rechtzeitig zum
Abendessen im Hotel zu sein und sogar noch ihr Auto zu
waschen, da dass Wetter am Samstag sehr schön werden
sollte. Dort stieß dann auch Herr Barthelmes zu uns, der
mit uns dann noch einen sehr netten Abend verbrachte und
sich in unserer Gesellschaft recht Wohl fühlte, obwohl
er natürlich mit einigen Fragen bombardiert wurde. Er
fand aber immer eine Möglichkeit höflich und mit dem
notwendigen Humor zu antworten, ohne ein Geheimnis
auszuplaudern… Ein nettes Bsp. war die Frage, wie stark
denn der neue 350er Motor im SLK sei, da ja mittlerweile
ein 335i von BMW 306 PS bietet? Worauf er mit einem
verschmitzten Lächeln antwortete: „Na ja, das werden wir
schon hinbringen, wir geben uns die größte Mühe!“ Charly
Hafele bedankte sich bei Siggi und Ruth herzlich für die
gute Zusammenarbeit und freute sich, dass es Menschen
gibt, die sich so aktiv und mit so viel Zeitaufwand für
einen Club einsetzen. Als Dank bekamen Ruth und Herr
Barthelmes ein Ziehharmonika spielendes Murmeltier
namens. In dieser lockeren und lustigen Atmosphäre
ließen wir den Tag schön ausklingen… Vielen Dank von uns
noch einmal an alle, die es ermöglicht haben, dass wir
alle so ein schönes und entspanntes Wochenende oder auch
Woche verleben durften!
* Geschichte zum
Ötzi Als man ihn fand meinte man zunächst der Ötzi sei
Italiener, was sich aber bald herausstellte, dass dieses
nicht sein konnte, da man Werkzeug bei ihm gefunden
hatte. Dann meinte man er sei Österreicher, was sich
aber ebenfalls als falsch erwies, da man noch etwas
Gehirn bei ihm fand. Als man bemerkte das er Sandalen an
hatte, wusste man er war Deutscher, da nur die so
bekloppt sind und damit in die Alpen gehen. Aber heute
weiß man auch das war falsch, da man in seiner Nähe
einen Wohnwagen fand; seitdem weiß man er war Holländer.
Zusatz von Ruth
Graf
Ich hatte an
diesem Tag das Vergnügen, den umgebauten SLK zu fahren.
Es ist schon enorm, was die Technik möglich macht. Der
SLK ist so umgebaut, dass man ihn ganz normal fahren
kann oder mittels eines Gestänges zusätzlich per Hand
Gas und Bremse betätigen kann. Drückt man das Gestänge
nach vorne, gibt man Gas, zieht man es zu sich, bremst
man. Für mich hatte dieser SLK allerdings einen
Nachteil. Dadurch, dass ich recht klein bin, muss ich
den Sitz weit nach vorne schieben. Das ging leider
nicht, weil in dem Fall der Sitz gegen das Gestänge
drückte. Das ist auch die Erklärung dafür, dass einige
hinter mir fahrende sagten „Von Ruth sieht man nur die
Haare wehen. Sonst könnte man meinen, in dem SLK sitzt
kein Fahrer.“ Aber dieses Manko ist dem Umbauhersteller
mitgeteilt worden, da das Hotel kaum einen Gast die
Auflage machen kann, er muss eine bestimmte Größe haben,
um den SLK zu fahren.
Samstag, 7. Juli
2007 Der A380 lässt grüßen
von Ruth Graf
Was soll ich nun
schreiben? Ich sehe ja hier einiges ganz anders, als
andere Teilnehmer. Außerdem sagt mein Mann immer, dass
man Sicherheitsabstand halten soll. Aber lest selbst:
Nachdem wir am
Freitag nach der schönen Ausfahrt einen gemütlichen
Abend verbracht hatten, freuten wir uns auf die nächste
Tour. Herr Barthelmes war (nein, ich sollte lieber
schreiben „ist“) einer von uns. Sollte sich der ein oder
andere gewundert haben, weshalb wir am Freitag keinen
offiziellen DaimlerChrysler Programmpunkt hatten: das
war ganz bewusst so gewählt. Alles sollte lustig und
locker sein. Herr Barthelmes stand jedem für Fragen und
Anregungen zur Verfügung. Und dazu muss man keine
offiziellen Punkte ins Programm aufnehmen.
Am Samstag standen
uns zwei SLK kostenlos zum testen zur Verfügung. Zum
einen der Hotel SLK, ein R171 200 und zum anderen der
R171 280, den Herr Barthelmes mitbrachte. Ob es nun
Zufall für den Verlauf des Treffens war, dass der SLK
das Kennzeichen S-OS … hatte? Ich weiß es nicht.
Bei 27°C starteten
wir unsere Drei-Länder-Tour. Ich hatte das Vergnügen, zu
Anfang den Stuttgarter R171 zu fahren. Charly fiel heute
als Tourguide aus. Er musste nach
Garmisch-Partenkirchen, wo BMW ein internationales
Motorradtreffen veranstaltete. 45.000 (!) Motorräder
hatten sich angesagt. Somit übernahmen Thomas und Renate
aus Nürnberg, Freunde von Charly, an diesem Tag eine
ganz tolle Routenführung. Die Tour ging über Pfunds (A)
- Scoul - Ftan, Ardez, Guarda, Zernez, Ofenpass (CH)
Glurns (I), Matschertal, Reschenpass, Samnaun zurück zum
Hotel. Unterwegs tauschten wir die Fahrzeuge. Wir würden
uns nicht wundern, wenn es bei einem Paar einen
Fahrzeugwechsel geben würde. Gisela und Bruno waren
beide begeistert von dem neuen Modell. Als wir an Scoul
vorbeifuhren, wurden viele Erinnerungen wach. Hier
veranstalteten wir 2000 eine Urlaubswoche und hier
schoss Amor seinen Pfeil auf Daniela und Rolf. In Ardez,
einem wunderschönen kleinen Örtchen, machten wir
Kaffeepause. Hier erlaubte ich mir meinen ersten Klopser.
Wie erwähnt, kam unser Tourenführer aus Nürnberg. Ich
bin in der Nähe von Nürnberg geboren und sagte zu ihm:
Ich bin in Bayern (ich sage selten Franken) geboren und
als ich noch ein Baby war sind wir nach Deutschland
gezogen….. Ich wollte Norddeutschland sagen. Aber das
war ja nicht alles an dem Tag… Wir fuhren weiter. Da
niemand den schönen R171 fahren wollte, gesellte ich
mich zu Herrn Barthelmes. Das nächste Ziel war das
Matschertal, wo wir einen Imbiss einnehmen wollten. Wir
fuhren durch ein wunderschönes Tal, das man mit Worten
gar nicht beschreiben kann. Natur und herrliche
Landschaft, fast wie am Ende der Welt. Das muss man
gesehen haben! Und hier sollte es ein Restaurant geben?
Es war nicht mal ein Restaurant, sondern ein ganz tolles
Hotel was uns in Mals erwartete. Das Almhotel Glieshof
auf 1824 m in Höhe. Nach einer gemütlichen Pause, viel
Smalltalk fuhr ich abermals den R171, da ihn keiner
fahren wollte. Das hatte den Vorteil, dass ich in den
Genuss kam, dieses Auto zu fahren und Herr Barthelmes
war nicht alleine unterwegs. Für Siggi hatte es den
Vorteil, dass er seine CD in Ruhe hören konnte. An den
Musikgeschmack werde ich mich wohl nie gewöhnen.
Hardrock ist nicht so ganz mein Fall.
Über den
Reschenpass ging es nach Samnaun zum Tanken und dann zum
Hotel. Ich bin mir nach wie vor an meiner Fahrweise
keiner Schuld bewusst! Lag es daran, dass ich einen SLK
mit dem Kennzeichen „S-OS“ fuhr oder dass ich einen
charmanten jüngeren Mann neben mir hatte? Die Geschichte
des Airbus nahm seinen Lauf……
Herr Barthelmes
war von Anfang an begeistert, dass unser Kolonnenprinzip
funktioniert - das muss ich erwähnen, denn der letzte
wartet…und wartet… und wartet… und wartet… und wartet…
und wartet… bis man (Frau) wieder aufschließt.
Ich fuhr also
diesen schönen R171 mit Sportfahrwerk, schwarzer
Innenausstattung mit roten Nähten, roten
Sicherheitsgurten und war von dem Fahrzeug begeistert.
In zügiger Fahrweise fuhren wir über den Reschenpass gen
Samnaun. Direkt hinter mir fuhr Siggi, danach kamen Rolf
und Daniela, die nicht mehr mit nach Samnaun wollten.
Vor dem Reschensee war eine Baustelle - Tempobegrenzung
30 km/h. Da das schnelle Fahren im Ausland recht teuer
werden kann, fuhr ich so um die 40 km/h…. und ich fuhr
wohl sehr, sehr lange 40 km/h und in den Rückspiegel
habe ich zugegebener Maßen auch nicht wirklich oft
geguckt. Wozu auch? Siggi war hinter mir - und er kannte
ja die Strecke. Vor mir war kein SLK, aber da es eine
Baustelle mit einer Ampel gab habe ich mir da auch
keinen Kopf drum gemacht. Irgendwann habe ich dann doch
mal in den Rückspiegel geschaut und sah eine heftige,
sehr energische Handbewegung von Siggi, nach dem Motto
„Nun gib endlich Gas!!“ Upps… sollte ich die Aufhebung
der Begrenzung übersehen haben? Ich hatte. Wie er mir
anschließend sagte, galt Tempo 30 km/h nur für die
Baustelle! Und glaubt mir, für eine Vorsitzende gibt es
nichts Schlimmeres, als auf einem Treffen zu verschlafen
oder während der zu dröseln. Ihr könnt euch nicht
vorstellen, was man sich da anhören muss :-) Na ja,
zumal ICH ja auch immer sage, schließt bitte auf, haltet
nicht zu große Abstände! Was musste ich mir abends
anhören: zwischen den SLK war nicht nur Platz für einen
Airbus A 380, da hätte ein ganzes Airbustreffen
stattfinden können. Und was soll selbst die Sonne gesagt
haben: „Wird das heute noch mal was? Ich möchte auch mal
untergehen.“ Treckerfahrer wären mit blinkender
Lichthupe hinterhergefahren und Schnecken hätten zum
überholen angesetzt.
Auf jeden Fall bin
ich dann in etwas zügigerer Fahrweise über Samnaun
zurück ins Kaunertal gefahren. Ein super Tag und damit
klang auch die Urlaubswoche aus. Zur Einstimmung gab es
dann im Hotel, auf Empfehlung von Thomas, einen „Aperol
spritz“. Bis dahin kannte ich dieses Getränk nicht, aber
es schmeckt nach mehr. 2 Fingerbreit Aperol (ähnlich wie
Campari) ins Glas, dazu 1/8 Liter Weißwein, einen Schuss
Leitungswasser, dazu 3 Eiswürfel. Lecker!
Herr Barthelmes
hatte am Sonntagvormittag einen Termin und verließ uns
schweren Herzens vor dem Abendessen.
Mit Aperol und
anderen Getränken (an sich war ja Dienstag) ließen wir
die tolle Woche ausklingen. Am Sonntag sind die meisten
von uns gen Heimat gefahren. Karin und Rolf und wir sind
noch eine Nacht geblieben. Die beiden fuhren am nächsten
Tag Richtung Gardasee und wir schwammen nach Hause. Es
hat derart geregnet, dass man von Fahren nicht mehr
reden konnte.
Ein ganz
herzliches Dankeschön an Herrn Barthelmes der sich die
Zeit nahm, um ins Kaunertal zu kommen, um mit uns ein
paar tolle Stunden zu verbringen. Ich kann euch sagen,
dass es ihm in unserer lockeren und tollen Truppe sehr
gut gefallen hat. Wie ich immer sage „ Wir sind so
normal….“ Ein Dank auch an das Weisseespitzen-Team, mit
dem man hervorragend zusammenarbeiten kann!