-
Fotoalben
 


1. - 8. Juli 2007:

Urlaubswoche im Kaunertal

 
-

Tour Stilfser Joch - Umbrailpass

 
 
 

Tour Silvretta - Arlbergpass

 
 
 
 
 

Tour alte Brennerstrasse - Timmelsjoch

 
 
 
 

Drei-Länder-Tour

 
 
 
 
 

Unternehmungen während der "ausfahrtfreien Tage"

 

Kaunertaler Gletscherstrasse

 
 
 
 

Ausflug nach Samnaun

 
 
 

Meran-Fahrt

 
 
 

Inntalfahrt mit Besuch Swarorwski Kristallwelten

 
 
 

Brennereibesichtigung

 
 
 
 

Weitere Impressionen während der Urlaubswoche

 
 
 
 
  Weitere Bilder von:

Andreas          http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2583816

Charly          http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2583837

Madelaine          http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2583863

Siggi          http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2583848

Thomas C.          http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2610364

Thomas S.          http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2583881

 

von Ruth Graf

Es war soweit! Endlich stand die Urlaubswoche vor der Tür. Für uns begann der Urlaub schon zwei Tage früher. Wir wollten uns noch gerne vor Ort um einige Dinge kümmern. Bei Regen fuhren wir von zu Hause mit einem blitzblanken SLK los. Ich hatte den SLK vor Urlaubsantritt zur Aufbereitung gebracht, er glänzte wie neu. Die Scheiben bekamen eine Nanoversiegelung - der Regen sollte abperlen. Sollte….. Ich kann nicht mehr sagen, wie oft ich „Ich bekomme die Krise“ gesagt habe. Der Scheibenwischer rubbelte ganz schrecklich über die Frontscheibe und ich dachte „Hoffentlich geht da nicht etwas kaputt“. Bei unserem ersten Tankstopp sah ich dann, dass unser Leder nicht richtig bearbeitet war und weiße Flecken hatte. Das war die passende Urlaubsstimmung. (Nach Rückkehr brachte in den SLK nochmals in die Werkstatt, das Leder ist wieder ok und die Versiegelung ist größtenteils wieder ab. Nie wieder Nanoversiegelung!)

Als wir die A7 verließen konnten wir das Dach öffnen. Das ging allerdings auch nur, weil wir die Ausfahrtunterlagen schon vorab zum Hotel Weisseespitze geschickt hatten. Endlich: Sonne – keinen quietschenden Scheibenwischer - Urlaubsstimmung. Bis zum Hotel konnten wir offen fahren und die Berge genießen.

Am Hotel angekommen, checkten wir ein und der Hunger plagte uns, wir gingen früh zum Abendessen. 4 Gänge – wie sollen wir diese Woche bloß ohne starke Gewichtszunahme überstehen? Am Nebentisch saßen fünf Engländer. Einer erinnerte mich sehr stark an Mr. Bean, alleine schon wegen seiner Gestik. Am nächsten morgen, nach dem Frühstück, meinte Siggi „Mr. Bean läuft mit Kartenmaterial herum, der geht nun bestimmt wandern.“ Als wir nach dem Frühstück vor dem Hotel waren, sah ich Motorräder mit englischen Kennzeichen aus der Garage fahren. Ihr könnt euch denken, dass ich da doch recht sparsam geguckt habe. Von wegen, Mr. Bean geht wandern. Die fünf Engländer begaben sich mit ihren Motorrädern auf den Heimweg. Ich muss aber doch zugeben, dass mein Herz beim Anblick der Motorräder höher schlug.

Siggi Herz schlug beim Anblick des Porsche Carrera GT, der vor dem Hotel stand, höher und warf mir einen etwas entsetzen Blick zu, als ich im sagte „Den find ich gar nicht so schick“. Ich wusste gar nicht, wie teuer so ein GT ist. Na ja, aber nicht alles was teuer ist, muss hübsch sein.

Vormittags war mit dem Hotelchef Charly Lagebesprechung. Als alte Motorradhasen hatten wir von Anfang an einen guten Draht und es gab einen regen Austausch. Wie es unter Motorradfahrern üblich ist, gingen wir schnell zum „Du“ über. Das Hotel Weisseespitze, übrigens das erste Rolli Hotel in den Alpen, hat einen umgebauten SLK R 171, der es Rollstuhlfahrern ermöglicht, mit Handgas das Auto zu fahren. Im Bekanntenkreis der Familie Hafele gibt es vier Motorradfahrer, die durch unfallbedingt Querschnittsgelähmt sind. Zwei davon fahren wieder Motorrad. Für unsere „Motorrad Gegner“ möchte ich einfach nur anmerken, dass nicht immer die Motorradfahrer an solchen Unfällen Schuld sein müssen. Ich denke, wir sind uns der Gefahr durchaus bewusst, aber oftmals unterschätzen die Autofahrer die Motorradfahrer. Oder es gibt Gegner, die ohne Rücksicht auf Verluste fahren. Mich hat ein Autofahrer auf die übelste Weise abgedrängt. Bei der Gerichtsverhandlung sagte er dann „Er hätte nicht gewusst, dass eine Frau Motorrad fährt.“ Den Sinn hat keine verstanden. Das aber nur am Rande erwähnt.

Charly erzählte uns dann, wie die Kontakte zu DaimlerChrysler entstanden sind. Seit vielen Jahren kommen Mitarbeiter ins Kaunertal und führen Versuchsfahrten durch. Zu einigen Mitarbeiten ist ein privater Kontakt entstanden. Einige von ihnen sind Motorradfahrer, daraus entstanden weitere Kontakte. Erste Motorradtouren wurden gefahren und dadurch kam es zum Cabriohotel. Als Charly das erzählte, musste ich an unsere Urlaubswoche 2000 in Scuol (Schweiz) denken. Da fuhren wir etwas rasanter die Pässe rauf und runter und am Zollhäuschen sagten Grenzbeamte „Schau an… sie testen wieder…..“

Nachdem also die Abwicklung besprochen war, starteten Siggi und ich ins Shoppingparadies Samnaun. Hier kann man zollfrei einkaufen, wovon wir auch ausgiebig Gebrauch machten. Der Liter Super kostet in Samnaun übrigens nur 91 Cent, in Österreich 1,18 Euro. Offen, mit traumhaftem Blick auf die Berge, fuhren wir durchs Ötztal, Pitztal über die Pillerhöhe zurück ins Kauntertal. Unser erster sonniger Urlaubstag in Österreich neigte sich dem Ende zu. Um 18 Uhr zeigte das Thermometer noch 20°C.

 

Sonntag, 1. Juli 2007

Bis zum Nachmittag hatten wir noch Zeit, etwas zu unternehmen, bevor wir im Hotel die Clubmitglieder begrüßen wollten. Heutiges Ziel war der lustige Friedhof in Kramsach und die Kristallwelten von Swarovski. Unsere Navi sagte uns allerdings, dass wir ohne Autobahn für einen Weg um 300 Kilometer zu fahren hätten. Das ging nicht! Da würden wir ja ganz spät abends ins Hotel kommen. Also kauften wir uns für 7,60 Euro eine Autobahnvignette. Diese hatte 10 Tage Gültigkeit und erwies sich als gute Investition.

Die Hinfahrt zum lustigen Friedhof ging über den Kaunerberg, Imst, Piller. Links und rechts schneebedeckte Berge, 20°C, Sonne pur. Traumhaft. Der lustige Friedhof ist ein Museumsfriedhof. Würde jemand die im Museumsfriedhof zusammengetragenen Grabinschriften und Marterlsprüche heute verwenden, müsste er sich den Vorwurf gefallen lassen. pietätlos zu sein. Aber vor einhundertfünfzig Jahren hatten sie Menschen noch eine andere Beziehung zu Sterben und od. Was heute möglichst verschwiegen wird, war damals in aller Munde. So ist zum Beispiel auf den Inschriften zu lesen:

Hier liegt die Jungfer Rosalind, geboren als unerwünschtes Kind. Ihr unbekannter Vater war Kapuziner-Pater.

Hier liegt begraben unser Organist. Warum? Weil er gestorben ist. Er lobte Gott zu allen Stunden. Der Stein ist oben und er liegt unten.

Hier liegt mein Weib. Gott sei’s gedankt, oft hat sie mit mir gezankt. Oh lieber Wanderer geh gleich fort von hier sonst steht sie auf und zankt mit Dir.

Man sah sehr viele schmunzelnde Leute auf diesem Friedhof.

Auf dem Rückweg fuhren wir nach Wattens zu Swarovski. Was soll ich dazu schreiben? Sehr modern. Ich denke, man muss sehr moderne Kunst mögen um sie zu interpretieren. Wir konnten es nicht so wirklich. Da war der angrenzende Shop schon viel interessanter. Von günstigem Schmuck bis zur sehr exklusiven Handtasche – limitiert für 5.200 Euro – gab es allerhand zu sehen.

Quer Feld ein ging es zurück. An der Pillerhöhe erlebten wir Natur pur. 4 Jungs trieben 6 Kühe eine kleine Straße hinab. Die Jungs zogen den Kühen an den Schwänzen – aber es spornte sie nicht an, schneller zu gehen. Wie heißt es? Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe.

Wir fuhren noch schnell zum tanken nach Samnaun. Dann zurück zum Hotel, wo so nach und nach auch der Rest unserer Truppe eintrudelte.

Um 18.00 Uhr trafen wir uns zur Begrüßung. Zuerst erfolgte die Begrüßung durch Charly, dem wir nachzogen. Er bot an, dass wir den Hotel SLK R171 fahren könnten. Dieser hat den bereits erwähnten Umbau. Am Freitag sollte eine fahrerisch anspruchsvolle Tour gefahren werden, am Samstag die Drei-Länder Tour Wir verteilten die Ausfahrtunterlagen und eine kleines Begrüßungspäckchen. Wie immer gibt es wohl am ersten Abend besonders viel zu erzählen. Aufgrund der doch überwiegend langen Anreise wurde es an diesem Abend nicht so spät. Außerdem lag die erste gemeinsame Ausfahrt vor uns.

Gisela Feist feierte somit am Sonntag ihren Geburtstag im Kreise der SLK Roadster Club Mitglieder.

 

Montag, 2. Juli 2007

von Gisela Feist

Heute, am 2. Juli, beginnt der Ausflug mit sechs SLK vom Hotel Weisseespitze nach einem ausgiebigen Frühstück.

Die Dächer wurden geöffnet, trotz leichten Regens. Ruth und Siggi führten uns durch eine herrliche Bergwelt. Das Schlusslicht machten Barbara und Andreas. Die Fahrt ging durch das Kaunertal, über den Finstermünz Pass, durch idyllische Straßen entlang an Felsen und kleinen Bächen und dem schönen Inn in Richtung Reschenpass. Leider wurde der Regen immer heftiger, so dass es mit Cabrio fahren vorbei war. Aber das tat der Moral keinen Abbruch. Wir überquerten einige Grenzen wie Südtirol und Tirol, Österreich und Schweiz und kamen durch viele kleine, sehr schöne Orte, zum Teil mit Burgen, Schlössern und Burgruinen, die hoch in den Bergen lagen. Es war schade, dass es ziemlich nebelig war und der Regen immer stärker wurde. Am Reschensee entlang ging es über zahlreiche Serpentinen in schwindelnde Höhe aufs Stilfser Joch. Es war gigantisch, auf einer Höhe von 2757 m mit dem Auto zu fahren. Leider war die Fernsicht durch den Regen verhindert. Um 11.30 Uhr erreichten wir die Passhöhe und legten eine Mittagspause ein. Um 13.45 Uhr ging es wieder bei 2,5 °C und Schneeregen mit Gewitter über Bormio und Reschenpass zurück ins Kaunertal. Wer wollte, konnte sich dann im Hotel mit Kaffee und Kuchen beköstigen. Am Abend begannen um 19.00 Uhr das Essen und ein gemütliches Zusammensein. Es war wieder einmal ein unvergesslicher, schöner Tag. Herzlichen Dank an Siggi und Ruth für ihre Bemühungen.

 

Dienstag, 3. Juli 2007

von Ruth Graf

Heute war ein freier Tag, den jeder auf seine Art und Weise verbrachte. Einige fuhren nach Meran, zur Gletscherstraße oder nach Liechtenstein. Manche nutzen den Tag, um nach Samnaun zu fahren oder es war einfach nur faulenzen angesagt. Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Abendessen wieder. Barbara hatte am Montag die Idee, dass wir am Dienstag im Nachbarort an einer Schnapsverkostung teilnehmen könnten. Etwa die Hälfte der Clique hatte Lust dazu. Charly bot sich an, uns mit dem Bus zur Verkostung zu fahren und er würde uns auch wieder abholen. Seit diesem Dienstag, ist bei einigen von uns nun jeder Tag Dienstag – denn nur dienstags ist Schnapsverkostung. Frau Kofler erzählte uns in einer sehr netten und lockeren Art den Weg von der Frucht bis zur Flasche. Wenn man bedenkt, dass man aus 150 kg Früchten nur 2 Liter Schnaps herstellen kann, dann wundert es nicht, dass einige Brände nicht ganz günstig sind. Ausgiebig durften wir die edlen Brände kosten! Nachdem wir uns dann mit Bränden für zu Hause versorgt hatten, holte uns Charly wieder ab und wir ließen den Abend an der Hotelbar ausklingen.

 

Mittwoch, 4. Juli 2007 Klassische Silvretta Tour des SLK Roadster Club e.V.

von Renate Müller

Wir starten mit 8 blitzsauberen Roadstern. Leider regnet es ein wenig, so dass die Dächer zubleiben. Die Routenführung hat heute unser Gastgeber, Charly Hafele, der Wirt unseren Sporthotels Weisseespitze, übernommen. Also müssen wir ihm nur folgen.

Es geht durch das Kauertal Richtung Prutz; dann weiter auf der BS 171, entlang des Inn, nach Landeck. Es ist jetzt 10.25 Uhr – strahlender Sonnenschein, also Dächer auf und es geht „oben ohne“ weiter. Kurz vor Plans – an einer Baustelle – haben einige von uns eine Alternativ-Route entdeckt, aber ab Galtür sind wir wieder vereint.

Unser Weg führt uns nun durch den wunderschönen Ort „Tobadill“ ins Paznauntal. Tobadill liegt 1.136 m hoch dicht am Hang, gegenüber erblicke ich Schloss Wiesberg und die imposante Trisanna-Brücke.

Im unteren Paznaun sind die Hänge so steil, dass die Häuser überwiegend an den Hängen kauern. Trisanna-aufwärts weitet sich das Tal und Ischgl liegt wie eine Insel inmitten von Bergweisen. Über Mathon erreichen wir Galtür. Und allen noch in trauriger Erinnerung an das schwere Lawinenunglück von 1999, bei dem 22 Häuser verschüttet wurden und 8 Menschen den Tod fanden. Für uns, die unten im Tal stehen und den Berghang hinaufblicken, ist es unvorstellbar, dass sich eine so riesige Lawine bis ins Dorf wälzen konnte und alles unter sich begrub.

Jetzt heißt es für uns, die Bieler-Höhe mit ihrem 2036 m zu stürmen. Auf der Passhöhe befindet sich der Silvretta Stausee, der zur Stromgewinnung genutzt wird. Vor uns liegt die Silvretta-Hochalpenstraße, über die wir die Passhöhe erreichen.

Diese alpine Strasse verbindet das Montafon mit dem Paznauntal. Sie liegt zwischen den Gebirgszügen des Piz Buin (3312 m), dem Fluchthorn (3399 m) und der Kuchenspitze (3170 m).

Nach der Mautstelle befahren wir nun diese berühmte Strasse. Leider lässt uns Petrus im Stich. Die Sicht ist nicht optimal. Anfangs hat man den Eindruck, durch einen Naturpark zu fahren, dann aber lichtet sich der Baumbestand und weite Almwiesen mit grasenden Kühen begleiten unseren Weg. Auf der Passhöhe angekommen, bestaunen wir erst einmal die umliegenden „Dreitausender“ und machen dann im Restaurant Silvretta Stausee eine Mittagspause.

Frisch gestärkt, bewältigen unsere Piloten die 43 km lange Montafonabfahrt – mit 30 Kurven auf 985 m – sportlich wie immer. Anfangs geht die Fahrt noch an Wiesen mit weidenden Kühen, Ziegen und Pferden vorbei; doch dann geht es bergab in eine dicht bewaldete Schlucht, wie in ein Urtal. Eine völlig andere Landschaft. Selbst der Waldboden ist dicht mit Moos, Farnen, Giersch und anderen Kräutern bedeckt.

Über Gaschurn St. Gallenkirch und Schruns fahren wir in Richtung Bludens. Von Bludens über St. Christoph setzen wir die Route über St. Anton und Arlbergpass in Richtung Landeck fort.

In Landeck endlich wieder Sonnenschein, also Dächer runter und den Fahrtwind genießen. Kurz nach Imst erreichen wir das Pitztal, das zwischen Ötztal und Kaunertal liegt. Unser jetziges Ziel ist die Piller Höhe. Mit ihren 1558 m verbindet sie das obere Inntal mit dem Pitztal.

Eine schmale Strasse führt uns – wie immer kurvenreich – durch ein Naturschutzgebiet und plötzlich lichtet sich der Wald und vor uns auf einer schönen Almwiese, ist ein vom Hotel angerichtetes „Picknick“ angesagt. Karin Hafele, unsere Gastgeberin, und Christian, die rechte Hand des Hauses, haben alles vorbereitet. Die ist – zumal jetzt bei strahlendem Sonnenschein – eine gelungene Überraschung für uns alle! An alles ist gedacht, sogar an Handtücher zum Abtrocknen nach dem Kneippbad. Wir genießen diesen Nachmittag am plätschernden Bergbach.

Von Piller aus treten wir die Rückfahrt zu unserem Hotel Weisseespitze an. In Serpentinen gleiten wir auf einer schmalen Straße abwärts, vorbei am so genannten „Gacher Blick“. Von hier hat man einen überwältigenden Ausblick auf das 700m tiefer gelegene Inntal und die Berg des Kaunergrats.

Wir alle sagen: „Danke Charly“ für diese so schöne kurvenreiche Route und für den Sonnenschein beim Picknick. Es war ein schöner Tag!

 

Donnerstag, 5. Juli 2007

von Ruth Graf

Heute war wieder ein freier Tag, den - wie am Dienstag - einige auf der Gletscherstraße, in Meran oder im Umland verbrachten. Wir fuhren zur Gletscherstraße und zwischen Kehre 7 und 6 sahen wir Murmeltiere. Mama und Papa mit ihren Kindern! Traumhaft!

Am Abend Donnerstag stießen die letzten Teilnehmer zu uns. Nun waren wir vollzählig und wir konnten auch gleich neue Mitglieder begrüßen.

Am Mittwoch vor unserer Abfahrt uns Kaunertal rief mich Hans Peter Holschuh an. Hans Peter und Rita waren gerade Mitglied bei uns geworden und wollten mit ins Kaunertal. Sie hätten das Hotel schon gebucht. Kein Problem. Wir freuten uns.

Donnerstags kamen sie ins Kaunertal und erzählten dann, über welchen Weg sie zu uns gekommen sind. Vor längerer Zeit hatten sie bereits das Wochenende im Kaunertal gebucht und durch Zufall erfuhren sie, dass wir unser Treffen dort hätten. Also entschlossen sie sich zur Mitgliedschaft. Das fand ich toll.

Allerdings muss die teilweise regnerische Anfahrt und der Freitag (Ausfahrt bei Regen) für Hans Peter ganz schrecklich gewesen sein. Sein jetziger SLK ist 2 Jahre alt, hat etwas über 20.000 km gelaufen - und hatte bis dahin noch keinen Tropfen Wasser gesehen! So erging es seinem R170, 9 Jahre alt, auch. Hans Peter und Rita: das ist nun Vergangenheit! Wir fahren bei jedem Wetter - auch bei -6°C und 1 Meter Schnee :-)

Nach dem Abendessen wurde wieder gemütlich geklönt und die Vorfreude auf die Ausfahrt am Freitag war gegeben.

 

Freitag, 6. Juli 2007 Von der Ötztaler zur „Airbus-Tour“; wie alles begann…

von Madelaine & Christoph Fox

Leider begann der Freitagmorgen regnerisch, als wir uns vor dem wunderschönen Hotel Weisseespitze versammelten. Wir lauschten den Worten unseres Tourführers Charly, der uns aber bereits Hoffnung machte, dass das Wetter auf der Ötztaler Tour durchaus besser werden könnte. Als wir losfuhren, war es allerdings noch ein Trauerspiel, besonders als wir daran dachten, dass wir eine Unmenge an Serpentinen fahren würden, was bei nasser Strasse leider weniger lustig erschien. Wir fuhren aber trotz allem guten Mutes los, da die Stimmung an sich, was man auch schon am vorherigen Abend merkte, echt toll war. Wir fuhren vom Hotel aus über die Piller Höhe durchs Pitztal nach Imst und von dort aus nach Oetz. Hier gab Charly dann dass Zeichen, dass wir frei fahren durften, um uns dann auf dem Kühtaisattel wieder zu treffen und gemeinsam einen Kaffee zu trinken. Es kristallisierte sich nun schnell heraus, dass sich die Gruppe in 2 Kategorien aufspaltete: 1. die “sinn- und willenlosen gaskranken Raser“ und 2. die “unverbesserlichen, trantütigen Schleicher“ Aber ich glaube jeder hatte bei der Auffahrt schon zum ersten Mal richtig Spaß, obwohl die Strasse immer noch sehr feucht war. Als wir oben anhielten, konnten wir uns, je nach Verlangen, im Kühtaitaler Dorfstadl ein wenig abkühlen oder aufwärmen. Nach einer halben Stunde und einer erneuten Einweisung durch Charly über den weiteren Verlauf der Strecke, ging es immer noch geschlossen weiter, obwohl es schon ein bisschen aufgeklart war. Nach einer kurzen Fahrstrecke hielten wir dann an, um bei immer besser werdendem Wetter endlich die Luken zu öffnen! Frischluft, toll…. Weiter führte uns die Reise über Innsbruck auf die Alte Brennerstrasse. Wir cruisten gemütlich dahin, als wir plötzlich sahen, das Alena und Thomas an einer Tankstelle abbogen um, wie wir im nach hinein erfuhren, die Sextanerblase von Thomas zufrieden zu stellen. Charly nutzte die Gelegenheit um an einem Kiosk generell eine kurze Pause einzulegen. Mit Entsetzen stellten wir nach kurzem fest, dass jeder Alena und Thomas hatte vorbeifahren sehen, sie aber nicht auf den Parkplatz abgebogen waren. Sie gehörten, genau wie Madelaine und ich, halt zur Kategorie 1 (s.o.), aber ein Anruf von Ruth holte sie zur Gruppe zurück. Nun ging es nach kurzer Zeit wieder frei fahrend, auf den 2094 m hoch gelegenen Jaufenpass. Jetzt machte das fahren richtig Spaß, nachdem die Strasse völlig abgetrocknet war. Auf der Passhöhe angekommen, erzählte Charly einige interessante Details zu der Gegend. Da ab ca. 2000 m die Baumgrenze beginnt, ist die Vegetation schon recht spärlich, aber diese Pflanzen die sich dort angesiedelt haben, halten einen Temperaturunterschied von bis zu 100° aus (+ 40° im Sommer und – 60° im Winter); zudem verläuft direkt am Jaufenpass die europäische Wasserscheide! Diese und mehr interessante Infos hatten wir also zu verarbeiten, bevor es den Pass wieder runter zu unserer wohlverdienten Mittagepause ging. Bei der Abfahrt kam die große Stunde von Andreas. Da er vorweg fuhr und er ebenfalls zur Kategorie 1 gehörte, schloss er recht zügig auf einen Audi A6 auf, der aber keine Anstalten machte ein wenig Platz zu machen. Genau das Gegenteil war der Fall; er fuhr Kampflinie, immer in der Straßenmitte. Als dann eine übersichtliche Stelle kam, schaffte es Andreas, kurz vorm Ende der Abfahrt, doch noch an ihm vorbeizukommen, was ihn dazu veranlasste die berühmte “Alonsofaust“ bei der Vorbeifahrt einmal selber auszuprobieren. Die erste Gruppe hatte trotz allem einen gewaltigen Abstand auf die nachfolgenden, da hier wie schon oft erlebt, das Airbus-Prinzip durchgeführt wurde (langsam fahren und so viel Platz lassen, dass auch ein Airbus dazwischen landen könnte). Dieses war aber erst das Vorgeplänkel, da es jemanden gab, der dieses am Samstag noch einmal toppte :-) Wohlbehalten und mit genügend Hunger gesegnet kamen aber alle, so gegen 14:00 Uhr, am Brückenwirt an. Jeder war hinterher froh, dass er die riesigen Portionen, die auch noch hervorragend schmeckten, bis 15:00 Uhr aufgegessen hatte. Gesättigt und mit einer netten Geschichte * über den Ötzi gesegnet, begaben wir uns auf den letzten Teil der Strecke, der zunächst mit einer Herausforderung begann. Die zu befahrende Strasse war so eng, dass über mehrere Kilometer nur Platz für 1 Auto war. Zum Glück, hielt sich der Gegenverkehr in Grenzen, so dass wir im Anschluss mit wiederum freier Fahrt das 2509 m hohe Timmelsjoch erklommen. Oben angekommen war es bitter kalt und es lag noch überall Schnee am Straßenrand. Nach einer „kurzen“ Wartezeit auf Gruppe 2, fuhren wir deshalb schnell weiter, was dann Ruth, die vorweg fuhr, wörtlich nahm. In dem hoteleigenen 200er war sie bis zur Mautstation nämlich wirklich zügig unterwegs, was sich erst am nächsten Tag, mit geändertem Beifahrer, ändern sollte. Dort lud uns Charly noch auf einen Kaffee auf seine Kosten an einem kleinen Kiosk ein, um sich danach mit den Worten zu verabschieden, dass die offizielle Tour hier endet und jeder selbständig die restlichen 95 km durch das Ötztal zurückfahren sollte. Dieses Stück zog sich noch arg, aber es gelang allen rechtzeitig zum Abendessen im Hotel zu sein und sogar noch ihr Auto zu waschen, da dass Wetter am Samstag sehr schön werden sollte. Dort stieß dann auch Herr Barthelmes zu uns, der mit uns dann noch einen sehr netten Abend verbrachte und sich in unserer Gesellschaft recht Wohl fühlte, obwohl er natürlich mit einigen Fragen bombardiert wurde. Er fand aber immer eine Möglichkeit höflich und mit dem notwendigen Humor zu antworten, ohne ein Geheimnis auszuplaudern… Ein nettes Bsp. war die Frage, wie stark denn der neue 350er Motor im SLK sei, da ja mittlerweile ein 335i von BMW 306 PS bietet? Worauf er mit einem verschmitzten Lächeln antwortete: „Na ja, das werden wir schon hinbringen, wir geben uns die größte Mühe!“ Charly Hafele bedankte sich bei Siggi und Ruth herzlich für die gute Zusammenarbeit und freute sich, dass es Menschen gibt, die sich so aktiv und mit so viel Zeitaufwand für einen Club einsetzen. Als Dank bekamen Ruth und Herr Barthelmes ein Ziehharmonika spielendes Murmeltier namens. In dieser lockeren und lustigen Atmosphäre ließen wir den Tag schön ausklingen… Vielen Dank von uns noch einmal an alle, die es ermöglicht haben, dass wir alle so ein schönes und entspanntes Wochenende oder auch Woche verleben durften!

 

* Geschichte zum Ötzi Als man ihn fand meinte man zunächst der Ötzi sei Italiener, was sich aber bald herausstellte, dass dieses nicht sein konnte, da man Werkzeug bei ihm gefunden hatte. Dann meinte man er sei Österreicher, was sich aber ebenfalls als falsch erwies, da man noch etwas Gehirn bei ihm fand. Als man bemerkte das er Sandalen an hatte, wusste man er war Deutscher, da nur die so bekloppt sind und damit in die Alpen gehen. Aber heute weiß man auch das war falsch, da man in seiner Nähe einen Wohnwagen fand; seitdem weiß man er war Holländer.

 

Zusatz von Ruth Graf

Ich hatte an diesem Tag das Vergnügen, den umgebauten SLK zu fahren. Es ist schon enorm, was die Technik möglich macht. Der SLK ist so umgebaut, dass man ihn ganz normal fahren kann oder mittels eines Gestänges zusätzlich per Hand Gas und Bremse betätigen kann. Drückt man das Gestänge nach vorne, gibt man Gas, zieht man es zu sich, bremst man. Für mich hatte dieser SLK allerdings einen Nachteil. Dadurch, dass ich recht klein bin, muss ich den Sitz weit nach vorne schieben. Das ging leider nicht, weil in dem Fall der Sitz gegen das Gestänge drückte. Das ist auch die Erklärung dafür, dass einige hinter mir fahrende sagten „Von Ruth sieht man nur die Haare wehen. Sonst könnte man meinen, in dem SLK sitzt kein Fahrer.“ Aber dieses Manko ist dem Umbauhersteller mitgeteilt worden, da das Hotel kaum einen Gast die Auflage machen kann, er muss eine bestimmte Größe haben, um den SLK zu fahren.

 

Samstag, 7. Juli 2007 Der A380 lässt grüßen

von Ruth Graf

Was soll ich nun schreiben? Ich sehe ja hier einiges ganz anders, als andere Teilnehmer. Außerdem sagt mein Mann immer, dass man Sicherheitsabstand halten soll. Aber lest selbst:

Nachdem wir am Freitag nach der schönen Ausfahrt einen gemütlichen Abend verbracht hatten, freuten wir uns auf die nächste Tour. Herr Barthelmes war (nein, ich sollte lieber schreiben „ist“) einer von uns. Sollte sich der ein oder andere gewundert haben, weshalb wir am Freitag keinen offiziellen DaimlerChrysler Programmpunkt hatten: das war ganz bewusst so gewählt. Alles sollte lustig und locker sein. Herr Barthelmes stand jedem für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Und dazu muss man keine offiziellen Punkte ins Programm aufnehmen.

Am Samstag standen uns zwei SLK kostenlos zum testen zur Verfügung. Zum einen der Hotel SLK, ein R171 200 und zum anderen der R171 280, den Herr Barthelmes mitbrachte. Ob es nun Zufall für den Verlauf des Treffens war, dass der SLK das Kennzeichen S-OS … hatte? Ich weiß es nicht.

Bei 27°C starteten wir unsere Drei-Länder-Tour. Ich hatte das Vergnügen, zu Anfang den Stuttgarter R171 zu fahren. Charly fiel heute als Tourguide aus. Er musste nach Garmisch-Partenkirchen, wo BMW ein internationales Motorradtreffen veranstaltete. 45.000 (!) Motorräder hatten sich angesagt. Somit übernahmen Thomas und Renate aus Nürnberg, Freunde von Charly, an diesem Tag eine ganz tolle Routenführung. Die Tour ging über Pfunds (A) - Scoul - Ftan, Ardez, Guarda, Zernez, Ofenpass (CH) Glurns (I), Matschertal, Reschenpass, Samnaun zurück zum Hotel. Unterwegs tauschten wir die Fahrzeuge. Wir würden uns nicht wundern, wenn es bei einem Paar einen Fahrzeugwechsel geben würde. Gisela und Bruno waren beide begeistert von dem neuen Modell. Als wir an Scoul vorbeifuhren, wurden viele Erinnerungen wach. Hier veranstalteten wir 2000 eine Urlaubswoche und hier schoss Amor seinen Pfeil auf Daniela und Rolf. In Ardez, einem wunderschönen kleinen Örtchen, machten wir Kaffeepause. Hier erlaubte ich mir meinen ersten Klopser. Wie erwähnt, kam unser Tourenführer aus Nürnberg. Ich bin in der Nähe von Nürnberg geboren und sagte zu ihm: Ich bin in Bayern (ich sage selten Franken) geboren und als ich noch ein Baby war sind wir nach Deutschland gezogen….. Ich wollte Norddeutschland sagen. Aber das war ja nicht alles an dem Tag… Wir fuhren weiter. Da niemand den schönen R171 fahren wollte, gesellte ich mich zu Herrn Barthelmes. Das nächste Ziel war das Matschertal, wo wir einen Imbiss einnehmen wollten. Wir fuhren durch ein wunderschönes Tal, das man mit Worten gar nicht beschreiben kann. Natur und herrliche Landschaft, fast wie am Ende der Welt. Das muss man gesehen haben! Und hier sollte es ein Restaurant geben? Es war nicht mal ein Restaurant, sondern ein ganz tolles Hotel was uns in Mals erwartete. Das Almhotel Glieshof auf 1824 m in Höhe. Nach einer gemütlichen Pause, viel Smalltalk fuhr ich abermals den R171, da ihn keiner fahren wollte. Das hatte den Vorteil, dass ich in den Genuss kam, dieses Auto zu fahren und Herr Barthelmes war nicht alleine unterwegs. Für Siggi hatte es den Vorteil, dass er seine CD in Ruhe hören konnte. An den Musikgeschmack werde ich mich wohl nie gewöhnen. Hardrock ist nicht so ganz mein Fall.

Über den Reschenpass ging es nach Samnaun zum Tanken und dann zum Hotel. Ich bin mir nach wie vor an meiner Fahrweise keiner Schuld bewusst! Lag es daran, dass ich einen SLK mit dem Kennzeichen „S-OS“ fuhr oder dass ich einen charmanten jüngeren Mann neben mir hatte? Die Geschichte des Airbus nahm seinen Lauf……

Herr Barthelmes war von Anfang an begeistert, dass unser Kolonnenprinzip funktioniert - das muss ich erwähnen, denn der letzte wartet…und wartet… und wartet… und wartet… und wartet… und wartet… bis man (Frau) wieder aufschließt.

Ich fuhr also diesen schönen R171 mit Sportfahrwerk, schwarzer Innenausstattung mit roten Nähten, roten Sicherheitsgurten und war von dem Fahrzeug begeistert. In zügiger Fahrweise fuhren wir über den Reschenpass gen Samnaun. Direkt hinter mir fuhr Siggi, danach kamen Rolf und Daniela, die nicht mehr mit nach Samnaun wollten. Vor dem Reschensee war eine Baustelle - Tempobegrenzung 30 km/h. Da das schnelle Fahren im Ausland recht teuer werden kann, fuhr ich so um die 40 km/h…. und ich fuhr wohl sehr, sehr lange 40 km/h und in den Rückspiegel habe ich zugegebener Maßen auch nicht wirklich oft geguckt. Wozu auch? Siggi war hinter mir - und er kannte ja die Strecke. Vor mir war kein SLK, aber da es eine Baustelle mit einer Ampel gab habe ich mir da auch keinen Kopf drum gemacht. Irgendwann habe ich dann doch mal in den Rückspiegel geschaut und sah eine heftige, sehr energische Handbewegung von Siggi, nach dem Motto „Nun gib endlich Gas!!“ Upps… sollte ich die Aufhebung der Begrenzung übersehen haben? Ich hatte. Wie er mir anschließend sagte, galt Tempo 30 km/h nur für die Baustelle! Und glaubt mir, für eine Vorsitzende gibt es nichts Schlimmeres, als auf einem Treffen zu verschlafen oder während der zu dröseln. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was man sich da anhören muss :-) Na ja, zumal ICH ja auch immer sage, schließt bitte auf, haltet nicht zu große Abstände! Was musste ich mir abends anhören: zwischen den SLK war nicht nur Platz für einen Airbus A 380, da hätte ein ganzes Airbustreffen stattfinden können. Und was soll selbst die Sonne gesagt haben: „Wird das heute noch mal was? Ich möchte auch mal untergehen.“ Treckerfahrer wären mit blinkender Lichthupe hinterhergefahren und Schnecken hätten zum überholen angesetzt.

Auf jeden Fall bin ich dann in etwas zügigerer Fahrweise über Samnaun zurück ins Kaunertal gefahren. Ein super Tag und damit klang auch die Urlaubswoche aus. Zur Einstimmung gab es dann im Hotel, auf Empfehlung von Thomas, einen „Aperol spritz“. Bis dahin kannte ich dieses Getränk nicht, aber es schmeckt nach mehr. 2 Fingerbreit Aperol (ähnlich wie Campari) ins Glas, dazu 1/8 Liter Weißwein, einen Schuss Leitungswasser, dazu 3 Eiswürfel. Lecker!

Herr Barthelmes hatte am Sonntagvormittag einen Termin und verließ uns schweren Herzens vor dem Abendessen.

Mit Aperol und anderen Getränken (an sich war ja Dienstag) ließen wir die tolle Woche ausklingen. Am Sonntag sind die meisten von uns gen Heimat gefahren. Karin und Rolf und wir sind noch eine Nacht geblieben. Die beiden fuhren am nächsten Tag Richtung Gardasee und wir schwammen nach Hause. Es hat derart geregnet, dass man von Fahren nicht mehr reden konnte.

Ein ganz herzliches Dankeschön an Herrn Barthelmes der sich die Zeit nahm, um ins Kaunertal zu kommen, um mit uns ein paar tolle Stunden zu verbringen. Ich kann euch sagen, dass es ihm in unserer lockeren und tollen Truppe sehr gut gefallen hat. Wie ich immer sage „ Wir sind so normal….“ Ein Dank auch an das Weisseespitzen-Team, mit dem man hervorragend zusammenarbeiten kann!

 



zurück  |

© IT-Systemhaus Schneider